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Wagner für Kinder – so geht es weiter

Wagner für Kinder ist ein Festival in Bayreuth, das Katharina Wagner 2009 ins Leben gerufen hat. Für die Produktionen gibt sie Schulklassen die Möglichkeit, sich in der Nähe des großen Bayreuther Festivals auszuprobieren. So konnten dank dem Engagement aus Kultur, Wirtschaft und Politik seit 2010 elf Wettbewerbe sehr erfolgreich umgesetzt werden.

Und so geht es:
Eine Lerngruppe (Klasse, Arbeitsgemeinschaft, Wahlkurs) setzt sich mit einem Werk von Richard Wagner auseinander und erarbeitet die Charaktere der Figuren. Die Schülerinnen und Schüler überlegen, wie die Figuren ausstaffiert werden könnten. Die Kostümentwürfe werden gezeichnet, Materialien aufgeklebt oder benannt. Die Gruppe einigt sich auf einen Entwurf pro Figur (ggf. pro Aufzug). Zu jedem Werk wird eine eigene musikalische Fassung für kleines Orchester erarbeitet. Die Aufführungen finden dann in Bayreuth auf einer Probebühne statt. 

Die Corona Pandemie hat die Kulturwelt in ihren Grundfesten erschüttert, die Zukunft ist ungewiss. Die Corona-Wellen haben die Berufsausübung von Kreativschaffenden, aber auch die ihrer Ermöglicher im Umfeld, immer wieder eingeschränkt. Wegen Corona konnten in Spielstätten, Konzert- und Theaterhäusern kaum Planungen vorgenommen werden, darunter leidet natürlich auch das Projekt Wagner für Kinder. Kreativ arbeiten wir daran, auf die äußeren Umstände flexibel und innovativ zu reagieren und entsprechende Konzepte zu erarbeiten, um dieses und andere Projekte der Stiftung weiterhin möglich zu machen.

 

Kathy Ann Kelly – Engagierte Botschafterin für das Projekt Wagner für Kinder

„Heute hier, morgen dort – für mich als Vielreisende und in der Welt vielfältig Gestaltende ist es spannend, eindrucksvoll und manchmal auch zehrend, immer wieder in einem anderen Umfeld zu sein, und es ist eine Wohltat, dabei immer wieder bei Menschen zu landen. Bin ich unter Menschen, fühle ich mich zuhause, unabhängig von Ort, Wetter und Situation. Man hört mir zu, man erzählt mir, ich frage und erzähle, ich lerne, ich schaue, ich werde gesehen – ich bin Mensch unter Menschen. Es ist so wichtig, mit anderen Menschen zu kommunizieren, über das Gemeinsame und das Miteinander. Fairplay, das weiß ich, ist eine Haltung, die solches ermöglicht. Sie ist eine persönliche Entscheidung für das Miteinander, die jeder zu jeder Zeit treffen kann, überall. Fairplay ermöglicht das Menschsein auch in der Auseinandersetzung, in der Konkurrenz, Fairplay gibt dem Anderen den Raum und die Möglichkeit, ein vollwertiger Gegner oder Partner zu sein. Fairplay ist - so gesehen - menschliche Souveränität. 

 

Deshalb arbeite ich so gerne als Botschafterin für die Stiftung Fair Play, da ich mich in ihrem Engagement und ihren Projekten wiederfinde. Besonders das Projekt „Wagner für Kinder“ der Stiftung gibt jungen Menschen die Möglichkeit zu zeigen, wie man sich im künstlerischen „Streit“ fair seinen Mitstreitern gegenüber verhält. Dabei zu lernen, den anderen immer zu respektieren, ist das Entscheidende.

Die jungen Menschen beeindrucken mich immer zutiefst, und ich freue mich immer wieder auf die engagierte Arbeit und die begeisternden Ergebnisse. Ich werde mein Möglichstes tun, damit dieses wunderbare Projekt auch in der Pandemie fortgeführt werden kann.

Neue Projekt mit Alexander Kumptner geplant!

Alexander Kumptner

Ein Kooperationsprojekt mit Let’s do it! Germany und der Stiftung Fair Play.

Gitta Saxx unterstützt die Stiftung Fair Play

Aufgewachsen bin ich mit meiner Mama, die als Kindergärtnerin im Schwarzwald gearbeitet hat, mit vielen Kindern. Bei uns war immer Aktion und ich hatte immer das Gefühl Teil einer großen Familie zu sein. Später, als ich als Model um die Welt gereist bin, war ich auch Teil einer „großen Familie“,  die aus den Models und Fototeams bestand. Über viele Jahren, kamen immer wieder, dieselben Leute zusammen, es gab immer ein Gefühl der  Zusammengehörigkeit. 

Doch dann habe ich mich irgendwann einer Gruppe angeschlossen, bei der ich dachte dass sie sich fair verhalten würden, und nur das Beste für mich wollen- dem war leider nicht so. Ich verlor alles, außer meinen Glauben, dass die Kraft in mir selbst liegt!

Genau dafür möchte ich mich einsetzten, den Menschen zu zeigen, dass sie aus allen schwierigen Zeiten und Situationen kommen können, wenn sie an sich selbst glauben und Unterstützung von Menschen bekommen, die wirklich ehrlich und fair sind.

Die FAIR PLAY Stiftung ist für mich weit mehr als nur eine Charity Organisation, es ist eine neue Familie, die sich über Nachwuchs freut und es sich zum Ziel gemacht hat, das sich alle Familienmitglieder geborgen fühlen. Deshalb freue ich mich sehr, in Zukunft aktiv für das Sponsoring der Stiftung Fair Play tätig sein zu dürfen.

Iss Besser! Das neue Projekt der Stiftung Fair Play in Zusammenarbeit mit Alfons Schuhbeck.

In der aktuellen ESKIMO-II-Studie vom Robert-Koch-Institut geben mehr als 30 Prozent der
12- bis 17-Jährigen an, nicht in der Schule zu essen, weil es ihnen dort nicht schmecke. Nur 5 Prozent der Zwölf- bis 17-Jährigen erklärten, sich vegetarisch zu ernähren. Fast jeder fünfte befragte
Jugendliche hat bereits mindestens eine Diät gemacht, bei übergewichtigen Jugendlichen liegt der Anteil bei 40 Prozent. Ergebnisse die deutlich machen, dass bei der Ernährung von Jugendlichen leider im Moment sehr viel falsch läuft.

 

 

Und vor allem, dass zu wenig Wissen über gesundes Essen unter Jugendlichen herrscht. Die Stiftung Fair Play will Jugendliche für bessere Ernährung begeistern und sie weg vom Fast Food und hin zum Good Food bringen. Die Stiftung konnte mit Alfons Schuhbeck das Projekt „Iss Besser!“ gemeinsam auf den Weg bringen und freut sich darauf, mit ihm Jugendliche zu Ernährungsprofis zu machen, denn sich für gesundes Essen und eine gesunde Bevölkerung einzusetzen ist auch Fair Play.

Svetlana Zühlsdorf ist neue Botschafterin der Stiftung Fair Play

Unsere heutige Zeit ist wesentlich gekennzeichnet von Grenzen und Gewissheiten, die sich auflösen, von Informationsüberfluss und Verlust an Orientierung, von wachsender narzisstischer Selbstbezogenheit und von kurzfristigem persönlichem Vorteilsdenken. Die einfachen und bisher stützenden Wahrheiten relativieren sich, die Gesellschaften erleben Abgrenzung, Spaltungen und Gegeneinander. Auf der Strecke bleiben Miteinander und Gemeinsamkeit und eine konstruktive Vision von Zukunft trotz oder auch wegen all der neuen kommunikativen Möglichkeiten.
Deshalb ist es für mich besonders wichtig jungen Menschen die Vorzüge klugen und perspektivischen Verhaltens vor Augen zu führen und ihnen damit Halt zu geben. Denn dieses Erleben führt zu fairem Denken und zur Festigung klugen und fairen Verhaltens. Auch die Stiftung Fair Play möchte dieses Erleben mit seinen Projekten fördern, möchte diese Veränderung von Verhalten mehren und unterstützten. Insbesondere das Projekt „Wagner für Kinder“ der Stiftung gibt jungen Menschen die Möglichkeit zu zeigen, wie man sich im künstlerischen „Streit“ Fair seinen Mitstreitern gegenüber verhält. Dabei zu lernen, den anderen immer zu respektieren ist das Entscheidende.
Als Botschafterin der Stiftung Fair Play möchte ich die Teilhabe am wunderbaren Projekt „Wagner für Kinder“ jungen Menschen in Russland und der Ukraine ermöglichen, deren bisherige Lebenserfahrung reduziert ist auf eingeschränkte Perspektiven und geringe Gestaltungsmöglichkeiten. Ich freue mich auf die engagierte Arbeit mit jungen Menschen und begeisternde Ergebnisse.

Niko Nikolaidis ist neuer Botschafter der Stiftung Fair Play

Quelle: Tim Schaarschmidt, Lisa Malecha

Fair Play hat viele Dimensionen, z.B. in der Arbeitswelt, beim Sport oder in zwischenmenschlichen Beziehungen ist es die Grundlage für ein friedliches und erfolgreiches Zusammenleben. Welche Ausdrucksform eignet sich besser, diese Verhaltensweisen zu erlernen als die künstlerische Tätigkeit? 

Ist Kunst doch eine Möglichkeit sich auszudrücken, die auf einen Prozess aufbaut, der auf Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition begründet ist. Auch ich musste in meiner Entwicklung als Künstler lernen, dass das Leben Regeln braucht die einen leiten und das Zusammenleben in den unterschiedlichsten Gruppen erst möglich machten.

Ich freue mich auf meine Arbeit als Botschafter für die Stiftung Fair Play und ihrer Schirmherrin Ella Endlich, bei der ich meine Erfahrungen als Künstler und meine positive Energie, die sich durch meine Bilder ausdrückt, an junge Menschen weitergeben möchte. Gemeinsam den Ideenfluss zu beschleunigen, sich auseinanderzusetzen, zu streiten und dabei eine Kameradschaft zu erfahren, die einen fairen und ehrlichen Umgang miteinander fördert.

Ich möchte den jungen Menschen zeigen, dass trotz allem Schlechten auf der Welt das Leben „echt lebenswert“ ist und das bunt, schrill und anders nichts ist, vor dem man Angst haben muss. Außerdem möchte ich mit dem Erlös eines Teils meiner Kunstwerke in der Zukunft Charity Projekte unterstützen.

 

Ella Endlich - weiteres Projekt für die Stiftung Fair Play

Ein weiteres Projekt, welches Ella Endlich als Botschafterin für Fairplay betreuen wird, liegt in Händen der Evangelischen Jugendhilfe Hamburg. Deren Leiter Stephan Schröder schätzt sich glücklich, seit geraumer Zeit den in 13 Häusern betreuten 90 Jugendlichen aus Familien, die heute oft furchtbar technokratisch als „disfunktional“ beschrieben werden, unter seiner Obhut ein ungewöhnliches Betätigungsfeld anbieten zu können.

In einer nicht mehr für ihren eigentlichen Zweck genutzten Kirche in Hamburg Meiendorf stehen nicht nur Übungsräume und ein Flügel, sondern zudem die in der Kirche verbliebene Orgel für ein Musikprojekt zur Verfügung. „Eine Musiklehrerin gibt den Kindern Unterricht“, führt Schröder aus, „es geht darum, dass Musik Kinder und Jugendliche fördern kann. Weil sich unsere Arbeit hinsichtlich Wohnstatt und Betreuung auf dem abspielt, was man früher, also vor Hartz 4, als ’Sozialhilfeniveau‘ bezeichnet hätte, können wir keine großen Sprünge machen. Aber wir wollen doch etwas mehr tun, wir denken an Konzerte und eine kleine Band, an dem Projekt sind etwa ein Dutzend unserer Kinder beteiligt.“

Ella Endlich - erstes Projekt für die Stiftung Fair Play

Kraft zu geben und die Menschen daran zu erinnern, wer sie sind und was sie könn(-t)en, ist eine Herzensangelegenheit für mich. Ich möchte echte Hilfestellung im Leben, Wärme und Halt geben. In meinem Song „Vorn“, den ich der Stiftung Fair Play gewidmet habe, fasse ich all diese Gedanken zusammen, denn Musik, das ist Hoffnung für mich!

Ich freue mich daher sehr, bei meinem ersten Projekt für die Stiftung Fair Play, einem Jungen der unter der Glasknochenkrankheit leidet und davon träumt Regie zu studieren, die Möglichkeit geben zu können, sich beim Dreh zu meinem neuen Video an der Regie zu beteiligen und das Casting zu übernehmen. Ihm so Kraft und Hoffnung zu geben, seinen Traum zu verwirklichen, war eine wundervolle Erfahrung für beide Seiten.

San Ra Weckert bereichert mit ihrer bigbandmethod® die Fairplay Stiftung.

Seit knapp 10 Jahren arbeitet die Künstlerin und Pädagogin San Ra Weckert mit ihrer bigbandmethod® an Neuköllner Schulen mit Kindern und Jugendlichen jeden Alters, Religion und Herkunft in Bigbands zusammen. Die SchülerInnen lernen und leben hier FAIRPLAY vor, denn sie finden über die Instrumente eine ihnen entsprechende Rolle, von der ausgehend sie lernen so zu interagieren und harmonieren wie es in jeder Gemeinschaft, in der sich die Mitglieder sozialverträglich, mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung begegnen, notwendig ist. Durch klare Regeln der Zusammenarbeit, den stark strukturierten Prozess und die Gleichwertigkeit aller entfaltet sich das Potential jedes einzelnen Teilnehmers wie der gesamten Gruppe. Dabei gilt, dass die Arbeit umso leichter desto größer die Gruppenstärke ist, weil sich die Erfolgserlebnisse Einzelner gegenseitig beflügeln und so verstärken.

Die bigbandmethod® ist extrem niedrigschwellig, weil die einzige Voraussetzung zur Teilnahme am gemeinsamen Prozess die Fähigkeit ist, bis 4 zählen zu können und zwar egal, in welcher Sprache.

So leben, lernen und geben die Kinder die Haltung eines respektvollen fairen Miteinanders weiter, tragen diese in andere Schulen in andere Bundesländer und sammeln Erfahrungen in Unternehmen, indem sie in diesen mit der bigbandmethod® arbeiten.

Suzan Ambeh und Ninon Bohm übernehmen die Schirmherrschaft für das Projekt crowdguard.eu.

www.crowdguard.eu

Eine Gesellschaft, in der der faire Umgang miteinander gelebt und propagiert wird, kann sich positiv entwickelt. In jeder Gesellschaft muss daher Fair Play gelebt werden, von jedem und jeder einzelnen. Das stärkt den demokratischen Zusammenhalt und macht die Gesellschaft wehrhaft gegenüber Gewalt und Extremismus. Egal welcher Religion, welcher Rasse sollte man sich gegenseitig immer respektieren und tolerant sein. Das sind einige der zentralen Botschaften die die Stiftung Fair Play in all ihren Projekten anmahnt und umsetzt. Jede Initiative zur Förderung des Fair-Play-Gedanken verdient daher Anerkennung und Unterstützung. Hilfe und schnelle Unterstützung benötigten auch die Menschen die sich ganz konkret in einer Notsituation befinden, denn das wichtigste ist unsere Gesundheit und Unversehrtheit um ein freies und unbesorgtes Leben führen zu können.

Gerne übernehmen wir für das engagierte Projekt crowdguard.eu die Schirmherrschaft. Crowdguard bietet die wichtigsten Notruffunktionen für Kinder und Jugendliche, bei dem durch drücken eines Hilfe Buttons auf dem Smartphone die in Not geratenen direkt umfassende Hilfe bekommen.

Wir wünschen dem Projekt und der Stiftung Fair Play eine erfolgreiche Umsetzung.

Berlin Blonds

Moderatorin Tanja Bülter, Schauspielerin Tina Ruland, Autorin Natascha Ochsenknecht trifft man jeden Sonntag auf ihrem eigenen YouTube Kanal. Ob Business-Yoga, Treffen mit Außerirdischen, hartes Fitness-Training...die drei Hauptstadt-Blondinen sind als "Berlin Blonds" online und offline ein echtes Abenteuer. Über ihre Social Media Accounts erreichen sie eine knappe Million Menschen!

https://www.youtube.com/channel/UCm_K_G8vg2R6-lWXnk0-onQ